Bei Unterkühlung können die Nasenschleimhäute extreme Mengen Schleim (in der Regel dünn, wässrig) produzieren, der über die Nase oder via Rachen ausgeschieden wird. Auch Infektionen durch Schnupfenviren verursachen eine starke Schleimabsonderung. Der Schleim ist wässrig bis dickflüssig und klar.

Die Schleimhäute schwellen an und verstopfen die Nase. Dies führt zu starken und lästigen Beschwerden. Es gibt keine wirksamen Medikamente, um Schnupfenviren abzutöten. Man ist jedoch versucht, die lästigen Symptome mit schleimhautabschwellenden Produkten zu lindern. Solche Medikamente wirken meist prompt. Doch sind sie bei häufigem oder längerem Gebrauch problematisch, weil sie die Nasenschleimhaut dauerhaft schädigen können. Ausserdem können die Schleimhäute reaktiv noch mehr anschwellen. Der Bedarf an abschwellenden Medikamenten steigt, ein Teufelskreis beginnt.

Setzen Sie homöopathische Arzneimittel ein. Der Körper muss selber Abwehrkörper gegen die Viren bilden. Homöopathische Arzneimittel unterstützen dabei den Organismus und können so auch bei Virus-Schnupfen helfen.

Hauptsächliche Nasenbeschwerden sind:

  • Schnupfen (Heuschnupfen, Erkältungsschnupfen, Virus-Schnupfen)
  • Nasen-Nebenhöhlen-Beschwerden
  • Wundheit in der Nase
  • Krustenbildung in der Nase

 

Nützliche Hinweise

  • Beugen Sie vor, indem Sie stets für warme Füsse sorgen.
  • Verwenden Sie Papiertaschentücher. Einmalgebrauch von Taschentüchern schützt bei infektiösem Schnupfen vor erneuter Ansteckung.
  • Schnäuzen Sie die Nase nie mit zu viel Druck. Dies kann Nasen-Nebenhöhlenbeschwerden verschlimmern oder die Entzündung in die Ohrtrompete (Tube) ausdehnen. Das Hochziehen des Nasenschleims ist zwar verpönt, aber gesünder als gewaltsames Schnäuzen.