Wenn das Baby zahnt, leiden die Eltern mit

Zwar gibt es Kinder, die ihre ersten Zähnchen ganz ohne Probleme bekommen. Für viele ist es jedoch ein schmerzhafter Prozess mit mehr oder weniger intensiven Begleiterscheinungen.

Bereits das sogenannte Einschiessen der Zähne, das sich ab dem dritten Lebensmonat ereignen kann, macht sich bei einigen der Kleinen unangenehm bemerkbar. Typische Symptome, an denen sich erkennen lässt, dass ein Zahn unterwegs ist, sind vermehrter Speichelfluss (Sabbern), Drang, auf etwas Hartes zu beissen und gerötete Wangen. Auch die Körpertemperatur kann erhöht sein und Wundsein sowie Durchfall können auftreten. Häufig ist das Baby sehr anhänglich, aber auch quengelig, launisch und weinerlich. Manche Kinder haben darüber hinaus Beschwerden, die man zunächst gar nicht mit dem Zahnen in Verbindung bringt: Reizbarkeit, Atemwegsinfekte, Appetitmangel und Hautauschläge. Wegen der Schmerzen schläft das Baby unruhig, wacht häufiger auf und macht dann lautstark auf sich aufmerksam.

 

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Similasan Zahnungsbeschwerden Globuli lindern die Schmerzen und Beschwerden und erleichtern so die Zeit der Zahnung für das Baby – und die Eltern.