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Arnica montana

Arnika


Wirkt bevorzugt auf
Muskeln, Bindegewebe, Blutgefässe.

Passt besonders
zu vollblütigen, muskulösen Menschen mit Neigung zu Bluthochdruck.

Hauptindikationen
Blutergüsse, Neigung zu „Blaumasen" nach geringem Schlag. Muskelkater. Hirnerschütterung*. Verletzungsschmerzen, Schmerzen nach Operationen. Herz-Kreislaufstörungen, Artherosklerose, Bluthochdruck* alter Leute, Herzmuskelschwäche, Angina pectoris*. Wundliegen (Dekubitus). Karpaltunnelsyndrom, Krampfadern.

Besonders wichtig für die Mittelwahl:

Folgen von
Schreck (Unfall-Schock) und äusserer Gewalt (Schlag, Stoss, Fall, Quetschungen, Operationen) / Verletzungen (Schmerzen, Blutergüsse), auch wenn sie Jahre zurückliegen.

Symptome
Verwirrung, „Schock" nach Unfall*. Angst berührt zu werden / Roter, heisser Kopf bei kaltem Körper / Aufstossen morgens beim Aufstehen mit Geruch nach faulen Eiern /
Wundliegen (Dekubitus) / Gefühl „wie verprügelt". Zerschlagenheit des Körpers und der Glieder, besonders beim Liegen. Das Bett erscheint zu hart / Schmerzen bei Verletzungen (allgemein).

Allgemeines
Nach körperlicher Überanstrengung (z.B. bei Muskelkater).
Vor und nach Operationen, Zahnarztbesuch, Geburt
(auch an Hypericum, Staphisagria und Symphytum denken).

Modalitäten
Schlimmer durch Berührung, Bewegung, Erschütterung. Schwitzen.
Besser durch Liegen, Ruhe, bei Kopftieflage.

Bemerkung
Sollte in keiner Apotheke fehlen, da bei praktisch jeder Verletzungssituation nützlich.

* = Selbstbehandlung nur in Absprache mit der Ärztin, mit dem Arzt und als erste Hilfe.

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letzte Aktualisierung: 29.06.2010 | © Similasan AG, Homöopathische Mittel, Chriesiweg 6, 8916 Jonen / Schweiz